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Tempodauerlauf

ist eine schöne Einheit, auch wenn ich dauernd so meine Zweifel habe, ob ich das so laufen kann. In der Regel klappt es dann aber doch besser als gedacht. So auch heute.

Nach dem Einlaufen bis über die Südbrücke drüber sollte ich erstmal noch 3km mit 6:59 min/km traben, was ich dann auch tat. Und danach ging es dann allerdings rund. 5,6km mit 5:08 min/km waren gefordert.

Nach dem langsamen traben fühle ich mich immer dermaßen schwerfällig, dass ich einige Zeit brauche, bis ich meinen Rhythmus für die schnellen Geschichten finde. Aber irgendwann gehts dann doch, allerdings habe ich mich schwer getan. Trotzdem blieb alles in den geforderten Grenzen.  Der Puls durfte bis auf 181 Schläge im Durchschnitt steigen, blieb aber bei 163 bpm auf dem schnellen Teil deutlich darunter.

Insgesamt waren es dann 13,4 km in 1:23:38 Std mit 140 bpm (70%).

 

aktive Regeneration

durch Laufen? Es gibt mittlerweile einige namenhafte Vertreter der Theorie, dass aktive Regeneration zwar ok ist, aber nicht durchs Laufen geschehen sollte. Naja, wie auch immer, ich halte mich vorläufig mal ans Vicsystem, zumal ich ja Dienstags eigentlich keinen Ruhe- sondern einen Trainingstag einlege. Und da ist es mir dann egal, wie langsam oder schnell ich laufen soll.

Allerdings macht mir dieses extrem langsame Laufen nicht wirklich Spaß. 7:16 min/km, da bin ich schon immer am überlegen, ob das noch Laufen oder schon Walken ist. :-) Fast zumindest. Aber solange ich die Vorgaben erfülle, bin ich immerhin zufrieden. Immerhin waren es 11,67km statt der geforderten 11km in 1:25:23 Std bei einer HF von 129 bpm, was gerade noch im Rahmen lag.

Das einzig positive war, dass sich der Plan in der Nacht auf Dienstag meinen durchweg guten Trainingsergebnissen angepasst hat und das tempo ein bißchen angezogen hat. Nun lautet die Vorhersage für Koblenz schn 1:46:59 Std. Waren wir es ab.

 

Langer Lauf

Irgendwie passte heute nichts zusammen. Schon beim Loslaufen hatte ich leichte Probleme mit dem rechten Bein und einen schönen Rhythmus habe ich auch nicht gefunden. Dazu kam, dass mir das geforderte Tempo von 6:25 min/km eigentlich zu langsam vorkam, zumal nur 17km zu laufen waren. Aber egal, ich halte mich dran.

Nach den ersten Kilometern hatte ich dann irgendwann einen brauchbaren Schnitt von 6:21 min/km gefunden und trabte so vor mich hin. Auch wenn ich nicht wusste, was der Puls macht, war ich mir doch sicher, dass er über den maximal zulässigen 147 Schlägen pro Minute lag.

Aber da ich die Pulsanzeige ausgeblendet habe, um mich damit nicht auch noch unterwegs bekloppt zu machen, konnte ich einfach nur gucken, mein Tempo zu laufen und ansonsten locker zu bleiben.

Bis km 14 lief es dann auch ganz gut, allerdings merkte ich dann, dass ich vorher zu wenig gegessen hatte. Die Beine wurden etwas schwerer und die Bergerbrücke hatte ich noch vor mir.

Irgendwie habe ich mich dann trotzdem noch einigermaßen ordentlich nach Hause geschleppt. Im Endeffekt waren es dann 17,59km in 1:51:22 (6:20 min/km) mit einem durchschnittlichen Puls von 134 bpm (68%).

 

 

Mal wieder Intervalle

Ok, heute also wieder Intervalle. :-( Allerdings habe ich das ganz locker gesehen, denn am Mittwoch bin ich ja noch 6.4km mit einem Schnitt von 4:58 min/km geluafen, insofern sollten doch wohl 5 Intervalle a 1,2km mit einem Schnitt von 4:55 min/km locker drin sein.

So weit zur Theorie, die Praxis sah dann etwas anders aus. Ich habe (mal wieder) keinen Rhythmus gefunden und musste so immer aufs Tempo achten. Entweder wurde ich zu schnell oder zu langsam. Der Mittelweg fehlte immer. Immerhin habe habe ich die Intervall, die instgesamt 5:54 min dauern sollten, in 5:49min, 5:48min, 5:46min, 5:46min und 5:45min hinter mich gebracht.

Danach war ich allerdings auch fix und foxi und froh, endlich zu Hause zu sein und auf die Couch zu dürfen. Insgesamt waren es 13,24km mit einem Schnitt von 6:06 min/km bei einem Puls von 152 bpm (78%).

 

 

Schneller Dauerlauf

ist nach wie vor übertrieben, aber es war ein gemütlicher Lauf. Nach 10 Minuten Einlaufen und etwas Lauf-ABC standen 11km mit 6:09 min/km. Der Puls durfte dabei bis auf 154 Schläge hochgehen.

Das Einlaufen habe ich gemacht, das Lauf-ABC (mal wieder) geschludert und den Lauf ganz gemütlich hinter mich gebracht. Anfangs wollte ich etwas zu schnell werden, aber nach 2km habe ich mich gut eingebremst.

Die Atmung war allerings nicht so flach, wie ich es erwartet habe, trotzdem ging es sehr locker. Die 11km lagen nach 1:07:15 Std hinter mir, was auch hieß, dass der Schnitt 2 sek/km schneller war als gefordert. Trotzdem blieb der Puls nur bei 139 bpm und damit weit unter dem maximal zulässigen Puls. Ich bin zufrieden.